


Wärmepumpen beziehen einen Großteil der zum Heizen erforderlichen Energie aus der Natur – aus Umweltwärme, die im Erdreich, im Grundwasser oder in der unmittelbaren Umgebungsluft gespeichert ist. Während ein großer Teil fossiler Energieträger bislang unwiederbringlich in Wohnhäusern verheizt wird, nutzt die Wärmepumpe Energien, die sich täglich wieder erneuern. Somit rechnet sich die Wärmepumpenheizung für die Umwelt und für den Bauherren:
Die wirtschaftliche Nutzung von Sonnenwärme
Vier Funktionseinheiten wirken zusammen, um die aus der Umwelt entnommene Wärme auf ein höheres Temperaturniveau zu heben. Verdampfer, Verflüssiger, Expansionsventil und Verdichter.
Auch in einer frostigen Umgebung
steckt Wärme
Ganz gleich, welche Wärmequelle – ob Luft, Wasser oder Erdreich – Heizungs-Wärmepumpen können jederzeit die darin gespeicherte Sonnenenergie gewinnen, um ein Haus mit Wärme zu versorgen. Auch dann, wenn es am wichtigsten ist: im Winter!
Die Sole/Wasser-Wärmepumpe . . .
nutzt das Erdreich über Erdkollektoren oder Erdsonden als Wärmequelle.
Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe . . .
schöpft die Heizwärme aus dem Grundwasser, wenn es in ausreichender Menge und Qualität vorhanden ist und eine wasserrechtliche Genehmigung vorliegt.
Die Luft/Wasser-Wärmepumpe
Für Außen- und Innenaufstellung nutzt die Außenluft als Energiequelle. Sogar bei Temperaturen bis – 20 °C entzieht die Wärmepumpe der Luft noch Heizenergie.
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Heizen & Kühlen in einem Gerät
Aufgrund warmer Sommer und der modernen Architektur (große Fensterflächen), ist es oft notwendig, Räume zu kühlen.
Auch dies ist mit einer Wärmepumpe ohne größeren Installationsaufwand zu realisieren.
Lassen Sie sich von uns beraten!
Das Bildmaterial wurde uns mit freundlicher Genehmigung der Firma Dimplex zur Verfügung gestellt.